Der Umsatz in Deutschland wuchs um 51.4 Prozent (39.0 Prozent in Lokalwährung) auf CHF 169.9 Mio. bzw. EUR 145.8 Mio. Der Auslandsanteil erreichte mit 57 Prozent einen neuen Höchststand. Als wesentlicher Treiber erwies sich erneut das Geschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln (OTC) mit einem Umsatzplus von 91.5 Prozent (75.9 Prozent in Lokalwährung). Ursächlich für diese Entwicklung waren ein starkes organisches Wachstum, die massive Neukundengewinnung sowie die Erstkonsolidierung von Eurapon und Vitalsana. Ebenfalls positiv entwickelte sich das Geschäft mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Rx), in dem ein Zuwachs von 20.6 Prozent (10.7 Prozent in Lokalwährung) erzielt wurde. Besonders erfreulich ist die in Deutschland auf 66 Prozent gesteigerte Markenbekanntheit von DocMorris. Das von der GfK repräsentativ ermittelte Allzeithoch zeigt, dass die deutschlandweite Markenkampagne erfolgreich ist. Damit verfügt die Gruppe über die mit weitem Abstand stärkste Marke im Medikamenten-Versandhandel.
Auch in der Schweiz setzte sich die positive Entwicklung des Geschäftsjahrs 2017 fort. Zur Rose steigerte ihren Umsatz im ersten Quartal 2018 trotz regulatorisch bedingter Preissenkungen deutlich um 9.3 Prozent auf CHF 127.7 Mio. Im Ärztegeschäft gelang es dank einer insgesamt guten Neukundenentwicklung, den Umsatz um 6.7 Prozent zu erhöhen, während das Retailgeschäft mit einem Umsatzplus von 12.1 Prozent weiterhin vom Specialty-Care-Bereich und dem erfolgreichen Start der Omni-Channel-Strategie mit den ersten stationären Apotheken profitierte.
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