15.01.2025 | 10:13 Uhr
| Eidgenössisches Departement für Verteidigung VBS
Lesedauer: 2 Minuten
15.01.2025, Am 15. und 16. Januar 2025 nimmt der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, am
jährlichen
Treffen der Armeechefs der NATO und deren Partnerstaaten teil. Während seines Aufenthalts in
Brüssel
führt er bilaterale Gespräche mit mehreren seiner Amtskollegen. Der Schwerpunkt liegt auf der
Stärkung
der Interoperabilität und den Möglichkeiten der Ausbildungszusammenarbeit zur Stärkung der
Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee.
Dieses Jahr lädt die NATO eine grosse Anzahl Partnerstaaten zu einem Austausch über die Kooperationsformen sowie über aktuelle Sicherheitsthemen wie die Auswirkungen von neuen und disruptiven Technologien (Emerging Disruptive Technologies EDTs), Resilienz und den Schutz von kritischen Infrastrukturen ein. Die gemeinsamen friedensfördernden Missionen wie die Kosovo Force (KFOR) werden ebenfalls thematisiert.
Schweizer Präsidium
Für die Schweiz ist ein wichtiger Schwerpunkt des Treffens der Dialog zwischen den Armeechefs der Partner Interoperability Advocacy Group (PIAG). Die Schweiz übernimmt für das Jahr 2025 das Präsidium der PIAG. Die Gruppe besteht aus Staaten, die nicht Mitglieder der NATO sind, aber an der Partnerschaft für den Frieden (PfP) teilnehmen. Es sind dies Australien, Österreich, Irland, Neuseeland und die Schweiz, die in den Bereichen Interoperabilität und Informationsaustausch gegenüber dem Bündnis ähnliche Interessen vertreten.
Korpskommandant Thomas Süssli nutzt das Treffen gleichzeitig, um sich mit mehreren Amtskollegen über Möglichkeiten zum Ausbau der bilateralen Ausbildungskooperation auszutauschen. Aus der Zusammenarbeit können wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten gewonnen werden. Solche Kooperationen stärken somit die Verteidigungsfähigkeit der Armee und letztlich die Sicherheit der Schweiz.
Medienkontakt:
Mathias Volken
Armeesprecher
+41 58 488 90 96
--- ENDE Pressemitteilung Der Chef der Armee nimmt am Treffen der NATO-Armeechefs in Brüssel teil ---
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Über Eidgenössisches Departement für Verteidigung VBS:
Beim VBS denken viele zunächst an Armee und Militär. Das Departement lässt sich aber nicht auf Fragen der Verteidigung beschränken, sondern ist breit gefächert.
Zum VBS gehören auch die Bereiche Bevölkerungsschutz und Sport sowie der Nachrichtendienst des Bundes. Dazu kommt armasuisse, das Kompetenzzentrum des Bundes für die Beschaffung komplexer Technologie.
Das VBS gliedert sich in sieben Verwaltungseinheiten, die dem Chef VBS direkt unterstellt sind. Dem Generalsekretariat ist die Verwaltungseinheit Oberauditorat (OA) administrativ zugewiesen.
Das VBS gliedert sich in sieben Verwaltungseinheiten, die der Chefin VBS direkt unterstellt sind: die Gruppe Verteidigung und die sechs Bundesämter Generalsekretariat, Nachrichtendienst des Bundes, Rüstung (armasuisse), Landestopografie (swisstopo), Bevölkerungsschutz und Sport.
Das Oberauditorat ist ebenfalls eine Verwaltungseinheit des VBS. Es ist der Dienstleistungsbetrieb der Militärjustiz und schafft die Voraussetzungen, dass die sowohl von der Departementsleitung und der Verwaltung als auch von der Armeeführung in jeder Hinsicht unabhängigen militärischen Strafverfolgungsbehörden und Militärgerichte aller Instanzen ihren gesetzlichen Auftrag kompetent erfüllen können.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
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