Die verblüffende Wirkung seiner Werke erzielt der Künstler mit ungewöhnlichen Maltechniken. So trägt er zum Beispiel Polyurethan auf Aluminiumplatten auf, wodurch ein ganz spezieller Glanzeffekt entsteht. Die Passion für das Malen lebt Claude Dauphin schon seit mehr als 20 Jahren, seit jeher inspiriert von den verschiedensten Farben und Techniken, mit denen er experimentiert. Alle seine Bilder sind durch seine momentanen Eingebungen und Visualität, aber auch durch grosse Neugierde, entstanden.
Auch Emotionen sind in Claude Dauphins Werken spürbar: Zum Beispiel die Faszination des Matterhorns, diesem Wunderwerk der Natur, das er, verbunden mit der Weite des Ozeans, in einem Bild verbunden hat. Am Anfang sind die Gefühle, dann beginnt Claude zu malen. Ein Prozess, der oft Wochen, aber auch Monate dauern kann. Vertreten war der Künstler bis anhin meistens in der Schweiz, seine Werke wurden in vielen renommierten Galerien ausgestellt. Ausgewählt etwa für die vierjährige Wechselausstellung der Art Gallery Montreux (der grössten Kunstausstellung in der französischen Schweiz), in der Adler Galerie Gstaad, in Vevey, Lausanne oder der Art Exhibition Genf. Ausstellungen an der Art Basel 16, an der Biennale in Italien oder 2016 in Dubai und 2017 in Miami sind in Planung. Und am 20. November 2015 werden für das interessierte Publikum die Türen in Claude Dauphins 200 Quadratmeter grossen, wunderschön in den Walliser Bergen gelegenen Atelier in Granges/VS geöffnet.
Ort: ABB Halle 550, Stand A1/2, Ricarda-Huch-Strasse, 8050 Zürich. Vernissage: am 29. Oktober von 16:00 bis 22:00 Uhr.
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Antonio Campanile
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