Der hohe Frequenzanstieg ist sowohl Gästen aus dem Inland als auch aus dem Ausland zuzuschreiben: Inlandgäste buchten 25 193 Logiernächte, 3 865 oder 18,1% mehr als im Vorjahresmonat. Die ausländische Nachfrage stieg um 7 018 oder 12,2% auf insgesamt 64 424 Logiernächte. Die europäische Kundschaft machte im Berichtsmonat rund drei Viertel der ausländischen Nachfrage aus. Spitzenreiter im Europa-Ranking war wie gewohnt Deutschland mit 16 426 Logiernächten (+1 409; +9,4%). Bemerkenswert ist die Zunahme der Nachfrage aus den europäischen Märkten mit einem kleineren Gästeaufkommen wie Spanien (+960 Logiernächte; +42,0%), den Niederlanden (+511; +17,8%), Schweden (+500; +129,5%) und Finnland (+327; +302,8%). Erfreulich ist auch die Zuwachsrate von 21,3% aus dem Reisemarkt USA mit 6 781 Übernachtungen. Von den aussereuropäischen Ländern kamen deutlich mehr Besucher als vor Jahresfrist aus den Golf-Staaten (+982; +61,7%). Einbussen mussten v.a. bei den Gästen aus Italien (-509; -12,1%), Japan (-338; - 28,3%), Österreich (-120; -10,2%) und Grossbritannien (-105; -1,5%) hingenommen werden. Die Gästezimmer waren im August durchschnittlich zu 61,4% ausgelastet. Dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,5% angestiegen, obwohl die Zahl der angebotenen Zimmer seither um 2,7% zugenommen hat. Die mittlere Aufenthaltsdauer der Gäste belief sich auf 1,93 Tage. Die Basler Hotelbetriebe registrierten seit Jahresbeginn insgesamt 673 090 Logiernächte, was einer Zunahme von 58 008 oder 9,4% entspricht. Stark nahm in erster Linie die von den Inlandgästen generierte Logiernächtezahl zu. Die 195 383 Übernachtungen bedeuten 31 964 Logiernächte oder 19,6% mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Auch die ausländischen Gäste bilanzierten positiv, ihre Zunahme um 26 044 oder 5,8% auf 477 707 Logiernächte fiel aber vergleichsweise gering aus.



