Der angebotene Immobilienbestand in der Schweiz erreichte per Ende 2011 einen neuen Höchststand von 2‘374 Angeboten, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von 23 Prozent entspricht. Der Marktanteil unter den Immobilienvermittlern konnte im Vergleich zu den Mitbewerbern ERA (ca. 400 Angebote) und Engel&Völkers (ca. 840 Angebote) deutlich verbessert werden. Lediglich das US-amerikanische Maklernetzwerk Re/max liegt mit rund 3‘200 Angeboten noch vor Betterhomes.
Cyrill Lanz - Gründer und CEO der Betterhomes-Gruppe - sieht weiteres Wachstumspotential: «Pro Jahr werden in der Schweiz Immobilientransaktionen in der Höhe von schätzungsweise CHF 40-50 Mia. abgewickelt, rund die Hälfte davon durch private Direktanbieter ohne Beizug eines Immobilienmaklers. Mit unserer preisgünstigen und standardisierten Dienstleistung überzeugen wir immer mehr private Anbieter, die dank uns ein besseres Ergebnis in kürzerer Zeit erreichen können. Unsere Direktvertriebsorganisation gewährleistet zudem eine hohe Kundennähe zu wesentlich tieferen Kosten als bei klassischen Franchiseunternehmen mit hoher Kostenstruktur. Diesen Kostenvorteil können wir an unsere Kunden weitergeben.»
Betterhomes wird 2012 in der ganzen Schweiz weiterwachsen. Vielversprechend ist die Entwicklung in der Westschweiz, die seit dem Frühjahr 2011 systematisch bearbeitet wird.
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