15.09.2015 | 10:01 Uhr
| Touring Club Suisse (TCS)
Lesedauer: 1 Minute
15.09.2015, Der Generaldirektor des Touring Club Schweiz (TCS), Stephan Grötzinger, hat sich
entschlossen, den TCS zu verlassen, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Damit sich
Stephan Grötzinger umgehend um seine berufliche Zukunft kümmern kann, entspricht der
TCS seinem Wunsch auf eine umgehende Freistellung.
Stephan Grötzinger trat sein Amt am 1. Januar 2013 an und nahm umgehend die Modernisierung des Zentralclubs an die Hand. Unter seiner Führung gelang es, die bestehende, komplexe Organisation zu vereinfachen und in eine effiziente Geschäftsstruktur zu überführen, das Projektund Prozessmanagement zu verbessern und die Mitgliederzeitung „Touring“ in ein modernes Magazin zu wandeln. Er hat den TCS strategisch und kommunikativ gut positioniert und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.
Das Präsidium des TCS dankt Stephan Grötzinger für seinen grossen Einsatz und bedauert seinen Abgang. Der TCS wünscht ihm auf seinem weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.
Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge wird umgehend eingeleitet. Bis zur Anstellung eines neuen Generaldirektors wird der Zentralpräsident Peter Goetschi die Funktion des Generaldirektors im Doppelmandat führen.
Medienkontakt:
Peter Goetschi
Zentralpräsident
+41 79 247 23 04
peter.goetschi@tcs.ch
--- ENDE Pressemitteilung Abgang des Generaldirektors des Touring Club Schweiz ---
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Über Touring Club Suisse (TCS):
Seit seiner Gründung 1896 in Genf steht der Touring Club Schweiz im Dienst der Schweizer Bevölkerung. Er engagiert sich für Sicherheit, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung in der persönlichen Mobilität, politisch wie auch gesellschaftlich. Mit über 2000 Mitarbeitenden und 23 regionalen Sektionen bietet der grösste Mobilitätsclub der Schweiz seinen über 1,6 Millionen Mitgliedern eine breite Palette von Dienstleistungen rund um Mobilität, Gesundheit und Freizeitaktivitäten an.
Alle 70 Sekunden erfolgt eine Hilfeleistung. 200 Patrouilleure sind jährlich mit etwa 361'000 Einsätzen auf Schweizer Strassen unterwegs und ermöglichen in mehr als 80 % der Fälle eine sofortige Weiterfahrt. Die ETI-Zentrale organisiert jährlich etwa 63'000 Hilfeleistungen, darunter 3500 medizinische Abklärungen und über 1300 Repatriierungen. TCS Ambulance ist der grösste private Akteur für Rettungsdienst und Krankentransport in der Schweiz mit 400 Mitarbeitenden, 22 Logistikbasen und rund 45'000 Einsätzen pro Jahr. Die Rechtsschutz-Büros bearbeiten 52'000 Fälle und geben rund 10’000 Rechtsauskünfte.
Seit 1908 setzt sich der TCS ein für mehr Sicherheit in der Mobilität – möglich dank der Mitgliedschaft. Er entwickelt Lehrmittel, Sensibilisierungs- und Präventionskampagnen, testet Mobilitätsinfrastrukturen und berät Behörden. Der TCS verteilt jedes Jahr rund 115'000 Leuchtgürtel und 90'000 Leuchtwesten an Kinder, damit auch ihre Mobilität sicher ist. 42’000 Teilnehmende zur Aus- und Weiterbildung zählen die Fahrzentren in allen Kategorien von Fahrzeugen jährlich.
Mit 32 Plätzen und rund 900'000 Logiernächten ist der TCS auch der grösste Campinganbieter der Schweiz. Die Mobilitätsakademie des TCS beforscht und gestaltet die Transformationen im Verkehr, wie die vertikale Mobilität der Drohnen oder die geteilte Mobilität, etwa mit den 400 elektrischen Lastenvelos «carvelo» und 43’000 Nutzenden. Der TCS ist Mitunterzeichner der Roadmap Elektromobilität 2025.
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