Vom 21. Juli bis 2. August 2008 findet in der Linthebene das Bundeslager der Pfadibewegung Schweiz unter dem Namen Contura 08 statt. 25'000 Pfadis erleben, unterteilt in acht Unterlager, zwei Sommerlagerwochen. Da auch die Pfadfinder mit der Zeit gehen, laufen in der Organisation für dieses Lager verschiedenste Services über ein IT-Netzwerk, das contura-net. So beispielsweise das ganze Anmeldemanagement, die Einsatzplanung von Helfern, die Ressourcenverwaltung von Infrastruktur während der Lagerzeit, Internetzugang für die Teilnehmer und vieles mehr.
Zuverlässiges Netzwerk wichtig Für die Pfadfinder ist es also von zentraler Bedeutung, während der ganzen Zeit ein zuverlässiges Netzwerk zu haben, welches die Standorte verbindet. Ebenso sollte aber der Aufwand für diese temporäre Installation vertretbar sein. HUBER+SUHNER kann diesen Anforderungen gerecht werden und stellt daher im Rahmen einer IT-Partnerschaft Netzwerkkomponenten für das contura-net im Wert von rund Fr. 150'000.-- zur Verfügung. Es handelt sich dabei um mehrere 5GHz-WLAN-Punkt-zu-Punkt-Richtfunkbrücken, die das WLAN- Netz mit der Vermittlungszentrale verbinden, sowie zahlreiche 2.4GHz-WLAN-Punkt-zu- Multipunkt-Verbindungen, welche die Abdeckung der Unterlager sicherstellen.
Neueste Funkverbindung: SL60 Zudem kommt auch die neueste Technologie von HUBER+SUHNER zur drahtlosen Übertragung von grösseren Datenmengen zum Einsatz: Die Funkverbindung SL60. Die innovative 60GHz- Verbindung ist in der Schweiz seit letztem Februar zugelassen. Dank ihrer einfachen Installation eignet sich das SL60-Funksystem ausgezeichnet für den temporären Einsatz im Pfadilager. Elf solcher SL60-Sets werden in der Linthebene zur Überbrückung von kürzeren Distanzen bis zu 800 Metern eingesetzt.
„Wir sind froh, dass wir HUBER+SUHNER als IT-Partner für das contura-net gewinnen konnten“, sagt Arjen van Summeren, IT-Verantwortlicher im Pfadi-Bundeslager 2008. „So können wir mit vertretbarem Aufwand für diese Zeit ein schnelles und sicheres Netzwerk auf die Beine stellen. Schliesslich kommt auch die Pfadi nicht mehr ohne Informationstechnologie aus.“



